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Benennungs- und Repräsentationsmacht mit Beteiligung der Soziologie

  • Eva Barlösius*
  • *Korrespondierende*r Autor*in für diese Arbeit

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/Sammelwerk/KonferenzbandBeitrag in Buch/SammelwerkForschungPeer-Review

Abstract

Peter A. Berger hat intensiv über Ungleichheitssemantiken geforscht. Drei
Punkte waren ihm besonders wichtig, für die ich weiterführende Konzepte entwickle: 1) die ungleichheitssoziologischen Differenzbestimmungen begriffsgeschichtlich zu fundieren, um ihre Unterschiede systematischer zu reflektieren,
2) Benennungs- und Repräsentationsmacht zu unterscheiden, um die Verstrickung der Ungleichheitssoziologie mit dem Ungleichheitsgeschehen präziser darzustellen, 3) semantische Differenzverschiebungen zwischen sozialen
Ungleichheiten stärker zu thematisieren, um diese als Ungleichheitsgeschehen
zu untersuchen.
OriginalspracheDeutsch
Titel des SammelwerksUngleichheit, Individualisierung, Lebenslauf
UntertitelZur Aktualität Peter A. Bergers
ErscheinungsortWiesbaden
Herausgeber (Verlag)Springer VS Wiesbaden
Kapitel5
Seiten63-84
Seitenumfang19
ISBN (elektronisch)978-3-658-34223-4
ISBN (Print)978-3-658-34222-7
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1 Jan. 2022

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