Abstract
Häufigeres Teilen von Daten („Data Sharing“), mehr Open Data (Forschungsdaten zeitnah, entgeltfrei und in offenen Formate bereitstellen) und ein besseres Forschungsdatenmanagement wird seit einigen Jahren vermehrt von den Forschenden erwartet. Viele Förderorganisationen haben diese Erwartungen mittlerweile in Pflichten überführt. So sollen die Forschenden die von ihnen erzeugten Forschungsdaten in öffentlich zugängliche Repositorien (Orte, wo Daten für einen größeren Nutzerkreis aufbewahrt werden) einstellen, um sie der weiteren Forschung zur Verfügung zu stellen. Ein wichtiges Argument in diesem Zusammenhang ist, dass es sich um mit öffentlichen Mitteln (Steuermitteln) finanzierte Forschung handelt, weshalb die gewonnenen Forschungsdaten öffentlich zugänglich gemacht werden sole.
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Titel des Sammelwerks | Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung |
| Herausgeber/-innen | Nina Baur, Jörg Blasius |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Herausgeber (Verlag) | Springer VS Wiesbaden |
| Kapitel | 20 |
| Seiten | 335 |
| Seitenumfang | 347 |
| Auflage | 3 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-658-37985-8 |
| ISBN (Print) | 978-3-658-37984-1 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 28 Aug. 2022 |
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