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Untersuchung von Droop-Regelstrategien für netzbildende Umrichter im Rahmen eines Inselnetzbetriebes

Jonas Andreas Hillmann-Apmann*, Iwo Bekker, Lutz Hofmann

*Korrespondierende*r Autor*in für diese Arbeit

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/Sammelwerk/KonferenzbandAufsatz in KonferenzbandTransfer

Abstract

Durch die Einbindung von erneuerbaren Energien gewinnen Umrichter zunehmend an Bedeutung. Dies umfasst auch die Regelungsstrategien von Umrichtern im Hinblick auf Inselnetze. In diesem Paper werden verschiedene Varianten der Droop-Regelung für netzbildende Umrichter untersucht und an einen kommunikationslosen Inselnetzbetrieb angepasst. Dabei werden kritische Betriebsmittelzustände berücksichtigt, wie die Einhaltung des Ladezustands und die maximale Stromtragfähigkeit, die durch die Einhaltung der Bemessungsscheinleistung gewährleistet wird. Die RMS-Simulationen zeigen, dass durch die Anpassung der Droop-Regelung entweder die Leistung des überlasteten Umrichters gesenkt werden kann oder die kritischen Betriebsmittelzustände durch Anpassung der elektrischen Größen, wie Spannungsbetrag und Frequenz, an die Smart Meter der Verbraucher übermittelt werden.
OriginalspracheDeutsch
Titel des SammelwerksDresdener Kreis 2025
Untertitel25. Dresdener Kreis Elektroenergieversorgung
ErscheinungsortDresden
Seiten18-23
Seitenumfang6
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 5 Feb. 2026

Schlagwörter

  • Inselnetzbetrieb
  • Umrichter
  • netzbildend
  • Droop-Regelung
  • kommunikationslose Netzregelung
  • Netzfrequenz
  • Netzspannung
  • RMS Simulation

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