Abstract
Die Baukomplexität von Gitterschalen hängt stark von der Geometrie der Knoten, Stäbe und Eindeckung ab. Durch das kontrollierte Entwerfen der Netzgeometrie, können die Anschlusswinkel, Krümmung und Form der Bauelemente rationalisiert oder sogar standardisiert werden. Gleiche, wiederverwendbare Elemente vereinfachen wiederum die Herstellung, Logistik und Montage, und ermöglichen zirkuläres Bauen. Diese Herangehensweise führt zu Wechselwirkungen zwischen Form und Struktur von Gitterschalen, und begründet eine eigene Ästhetik in der Baugleichheit der Elemente. Die enge Kooperation zwischen Architekten, Mathematikern und Bauingenieuren führt zu einer Symbiose von Form, Herstellung und Tragwerk, welche anhand von vier Forschungsprojekten dargestellt wird.
| Original language | German |
|---|---|
| Title of host publication | Baustatik – Baupraxis 15 |
| Subtitle of host publication | Berichte der Fachtagung |
| Editors | Bastian Oesterle, Anette Bögle, Wolfgang Weber, Lukas Striefler |
| Publisher | Institut für Baustatik, Technische Universität Hamburg |
| Pages | 413-420 |
| ISBN (Electronic) | 978-3-00-077808-7 |
| Publication status | Published - 2024 |
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